Kragenstäbchen – klein, aber große Wirkung..
Wie oft haben Sie sich im Büro schon über Ihren schlecht sitzenden und viel zu lockeren “Schlabberkragen” geärgert ? Zu oft ? - Die Lösung ist denkbar einfach: Kragenstäbchen – im Englischen auch Collar bones genannt, sind heutzutage vor allem im hochwertigen Hemdensektor kaum noch wegzudenken. Man steckt diese meist (sofern sie nicht bereits fest im Hemdkragen vernäht sind) in die Kragenspitzen des Hemdes, um den Kragen in Form zu halten und dem äußeren Gesamterscheinungsbild nochmals den letzten Schliff zu verleihen…
Oftmals sind diese aus Kunststoff oder Metallen wie Messing oder Weißblech gefertigt. In besonderen Fällen findet man allerdings auch Kragenstäbchen aus Horn, Perlmutt, Sterling-Silber oder gar Mammutelfenbein. Besonders achten sollten man beim Hemdenkauf darauf, dass die Kragenstäbchen herausnehmbar sind, was leider auch nicht selten die Gefahr mit sich bringt, selbige schnell zu verlieren. Gerade bei Kragenstäbchen aus Metall sollte man diese deshalb vor dem Waschgang aus dem Hemdkragen herausnehmen, sodass sich das Lieblingshemd ggf. nicht noch verfärbt oder gar komplett beschädigt wird.
Paarweise kosten hochwertige Ausführungen von Kragenstäbchen nicht selten dreistellige Summen. Auch besteht in besonderen Fällen die Möglichkeit einer Gravur der eigenen Initialen für die Kragenstäbchen. Wir, Paul Hewitt, bieten die Kragenstäbchen aus Messing, die standardmäßig zu jedem unserer Hemden geliefert werden, auch einzeln für 5,90 € im Set an.
Anbei noch ein Bild der über unseren Shop erhältlichen Kragenstäbchen aus Messing.

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